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Gärten aufgegeben, aber wo bleibt die neue Brücke?

Bereits 1999 mussten die ersten Gartenbesitzer in Dresden ihre Kleingärten aufgeben. Die Zubringertrasse für die neue Waldschlößchenbrücke sollte über das Gelände führen.

Die ehemaligen Datschenbesitzer wurden von der Stadt entschädigt. Wer wollte, konnte auch auf einer neuen Parzelle wieder neu anfangen, was aber vor allem für ältere Menschen eine Zumutung wäre.

Trotz Entschädigung war es für alle ein Verlust von Lebensqualität. Jetzt wird der Sinn in Frage gestellt. Die Brücke wird frühestens 2003 gebaut. Die Gartenfreunde hätten bis zu vier Jahre länger bleiben können.


WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brücke
Quelle: www.sz-online.de

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