21.04.02 08:08 Uhr
 827
 

Gärten aufgegeben, aber wo bleibt die neue Brücke?

Bereits 1999 mussten die ersten Gartenbesitzer in Dresden ihre Kleingärten aufgeben. Die Zubringertrasse für die neue Waldschlößchenbrücke sollte über das Gelände führen.

Die ehemaligen Datschenbesitzer wurden von der Stadt entschädigt. Wer wollte, konnte auch auf einer neuen Parzelle wieder neu anfangen, was aber vor allem für ältere Menschen eine Zumutung wäre.

Trotz Entschädigung war es für alle ein Verlust von Lebensqualität. Jetzt wird der Sinn in Frage gestellt. Die Brücke wird frühestens 2003 gebaut. Die Gartenfreunde hätten bis zu vier Jahre länger bleiben können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brücke
Quelle: www.sz-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Erstmals werden Leuchtreklamen am Piccadilly Circus ausgeschaltet
London: Veganes Restaurant akzeptiert neue Fünf-Pfund-Note wegen Talg nicht
"Safe Shorts" sollen Frauen vor einer Vergewaltigung schützen



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Erstmals werden Leuchtreklamen am Piccadilly Circus ausgeschaltet
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?