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Sabine Christiansen will SPD-Wahlwerbung verbieten lassen

Sabine Christiansen hat der SPD mit rechtlichen Schritten für den Fall gedroht, dass sie für ihre Wahlwerbespots Auschnitte des legendären Stoiber-Interviews in der ARD-Talkshow verwendet, bei der der Unions-Kanzlerkandidat stotternd nicht gut aussah.

Christiansen reagierte damit auf den Rohschnitt eines Werbespots, den SPD-Wahlkampfmanager Machnig im NDR-Medienmagazin 'Zapp' präsentierte. Sie beauftragte den Rechtsanwalt Butz Peters (ehem. Aktenzeichen XY ungelöst) mit ihrer Interessenvertretung.

Die ARD-Frau kocht: 'Hier wird widerrechtlich ein überparteiisches und unabhängiges Diskussionsforum für den Wahlkampf missbraucht.' Sollte die SPD den Spot senden, werde sie Klage einreichen. Auch der NDR tritt dem Unterlassungsbegehren bei.


WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: SPD, Sabine Christiansen
Quelle: www.bild.de

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