20.04.02 23:59 Uhr
 21
 

Lösen zu wenige Dauerinfektionen Allergien aus?

In den letzten Jahren haben Allergien sowohl in Europa als auch in Nordamerika deutlich zugenommen. Woran das liegt, konnte bis heute noch nicht eindeutig geklärt werden. In einer amerikanischen Fachzeitschrift wurde eine neue Theorie geäußert.

Einige Forscher glauben nunmehr eine Erklärung gefunden zu haben. Einigen Erregern wird nachgesagt, sie sollen die Produktion infektionsbekämpfender Stoffe (Zytokine) fördern.

Je höher die Konzentration der Zytokine sei, um so geringer sei die Gefahr von Allergien. Ein bestimmter Parasitenwurm fördere die Zytokinproduktion. Dies möchte man für die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden nutzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: WebWa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Allergie
Quelle: portale.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

WHO-Studie: Weltweit sind 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen
Australien: Zehnjährigem höchste Spinnen-Gegengiftdosis aller Zeiten verabreicht
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trump will Verteidigungsbudget um 54 Milliarden Dollar anheben
Merkel-Satz: "Das Volk ist jeder der hier lebt." empört nicht nur die AfD.
Diane Kruger und "The Walking Dead"-Star Norman Reedus angeblich ein Paar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?