20.04.02 22:58 Uhr
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Physik-Experiment in der Schule: Röntgenstrahl traf Schüler zu lange

Ein japanischer Schüler verbrannte sich die Finger durch Strahlung während eines nicht lehrplanmäßigen Experiments mit Röntgenstrahlen im Physikraum.

Bei dem laut Lehrplan nicht vorgeschriebenen Experiment hielten die Schüler ihre Finger für fünf Sekunden unter die Röntgenstrahlen. Die Finger des Opfers waren ungefähr 30 Sekunden unter Bestrahlung, weil der Lehrer die Röngten-Maschine justierte.

Drei der Finger des Studenten schwollen an und färbten sich schwarz. Bei einer sofortigen Untersuchung an der Medizinischen Universität in Morioka wurde bei ihm akute Radiodermatitis diagnostiziert. Es dauerte einen Monat, bis die Finger heilten.


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WebReporter: yellow press
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Schule, Experiment, Physik, Röntgen
Quelle: www.yomiuri.co.jp

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