20.04.02 15:05 Uhr
 155
 

Kinokette UFA-Theater GmbH droht die Insolvenz

Die HypoVereinsbank weigert sich nach zwei Jahre andauernden und zuletzt erste Erfolge zeigenden Sanierungsbemühungen bei der drittgrößten Kinokette Deutschlands, der UFA-Theater GmbH, dem Unternehmen weiter Geld zu geben.

Sollte niemand anderes für die zahlungsunwillige Hausbank einspringen, würde dem Unternehmen ausgerechnet in dem Jahr, für das erstmals wieder positive Gewinne erwartet werden, die Insolvenz drohen.

Operative Verluste von 23 Mio. Mark 1999 waren nach der Schließung von fast 40 unrentablen Häusern auf 536.000 in 2001 gefallen. Es wird vermutet, dass die Hypo im Gefolge der Kirchpleite keine weiteren Risiken mehr eingehen will.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Theater
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg: Vermieter sucht nur nach Mietern "deutscher Abstammung"
"Höhle der Löwen"-Star Frank Thelen über Bitcoin-Hype: "Das ist geisteskrank"
Bitcoin: Größter Broker möchte Wetten auf fallende Kurse zulassen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann überfällt Polizist in Zivil
Erdogan-Vertraute wollten Jan Böhmermann durch Schlägertrupps "abstrafen"
Model Ivana Smit unter mysteriösen Umständen mit nur 18 Jahren verstorben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?