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Quallenplage vor Australien fordert zweites Todesopfer

Nachdem schon Anfang des Jahres ein 58jähriger Brite an den Folgen eines Irukandji-Quallen-Stichs, den er sich beim Schnorcheln bei Hamilton Island zuzog, in Cairns / Australien verstarb, hat die Quallenplage nun ein zweites Todesopfer gefordert.

Ein 44jähriger Amerikaner wurde beim Freitauchen am Great Barrier-Riff gestochen und starb durch den schlagartig erhöhten Blutdruck an einer Gehirnblutung. Im Krankenhaus von Cairns mussten bereits im Januar mehr als 80 Quallen-Opfer behandelt werden

Im Gegensatz zur bekannten Würfelqualle, deren Verätzungen in den letzten 50 Jahren zu 20.000 Unfällen führte, bei denen 65 Menschen starben, ist die Irukandji-Qualle winzig, sie ist lediglich 1,5 cm groß und besitzt vier bis zu 50 cm lange Tentakel.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Todesopfer, Qualle
Quelle: www.cdnn.info

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