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Verzögerung bei MediGene-Medikament wegen neuer Studie

Das deutsch-amerikanische Biotech-Unternehmen MediGene AG beendet vorzeitig eine Studie der klinischen Phase II für den therapeutischen Wirkstoff Etomoxir zur Behandlung von Herzinsuffizienz. Es gebe Hinweise, dass die getesteten Dosen in Einzelfällen zu Nebenwirkungen führen können und dass Etomoxir möglicherweise schon bei geringeren Dosierung wirksam sei.

Deshalb soll der Wirkstoff in deutlich geringeren Dosierungen getestet werden. Dies ermögliche eine schonendere Behandlung von Patienten und eine Verringerung der Herstellungskosten für Medikamentenkandidaten.

Hierdurch werden zusätzliche Studien erforderlich, wodurch sich die Entwicklungszeit voraussichtlich um etwa ein Jahr verlängert. Auf den geplanten Zeitpunkt für das Erreichen des Break-Even habe diese Verzögerung aber keinen Einfluss.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Medikament, Verzögerung
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