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Gentherapie: Gene falsch abgelegt - Mäuse bekamen Krebs

In Hannover sind nun erstmals Mäuse gestorben, bei denen im Zuge einer Gentherapie ein Fehler passierte.

Genveränderte Knochenmarkzellen, die den Mäusen gespritzt wurden, verursachten bei den Tieren Leukämie. Zuvor hatte der Retrovirus, der die Geninformationen in den Zellen ablegen sollte, die Erbinformation an den falschen Stellen abgelegt.

Trotzdem besteht nach Angaben der beteiligten Forscher kein Grund zur Sorge: Dies sei das erste Mal dass so etwas passiert ist, und die Chancen dafür stünden bei eins zu zehn Millionen.


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WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Maus
Quelle: www.newscientist.com

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