18.04.02 13:47 Uhr
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WSJ: Ex-CEO von Global Crossing in nicht genehmigten Aktiengeschäften

Wie das Wall Street Journal am Donnerstag berichtet, hat eine Investment-Partnerschaft, die mit dem ehemaligen CEO Leo Hindery Jr. der Global Crossing Ltd. in Verbindung steht, Aktien des bankrotten Telekomdienstleisters gehandelt, nachdem das Unternehmen dies Vorständen bereits untersagt hatte.

Hindery, der nun als Chairman beim Kabelfernseh-Netzwerk Yes der New York Yankees tätig ist, war ein Limited Partner bei der LJH Partners LP, welche die Trades durchgeführt hat als die Global Crossing-Aktie um rund 50 Dollar notierte, so die Zeitung.

Die Partnerschaft hat laut dem WSJ am 3. März 2000 Aktien verkauft, die Nettoerlöse in Höhe von über 150.000 Dollar einbrachten, und in den folgenden Wochen zusätzliche erworben. LJH flossen in den ersten drei Monaten 2000 demnach 229.908 Dollar aus dem Verkauf von Global Crossing-Aktien zu. Jedoch stoppte man Ende März 2000 den Handel. Schließlich hatte LJH Verluste von über 700.000 Dollar, nachdem man im Oktober 2000 seine restlichen Anteile veräußerte.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Ex, Global
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