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Der nächste Zeuge wackelt im Microsoft-Prozeß

Nachdem bereits der erste Zeuge, der für Microsoft im Anti-Trust-Prozeß aussagen sollte, eher ein schlechtes Licht auf die Praktiken des Software-Riesen warf, hatte die Gates-Company nun auch mit ihrem zweiten Zeugen wenig Glück.

Die Anwälte der Kläger fanden heraus, dass der Wirtschaftsprofessor Kevin Murphy, der sich für die Microsoft-Position stark gemacht hatte, nicht über viel Erfahrung auf dem IT-Gebiet verfügt.

Er beschäftigt sich erst seit fünf Jahren mit der Materie, und zwar exakt so lange, wie seine Beratungsfirma für Microsoft Aufträge bearbeitet hat.


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WebReporter: KaotiC
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Zeuge
Quelle: www.heise.de

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