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Gerichtsurteil: Entschädigung für Inzest-Kinder aus Vergewaltigungen

Das Bundessozialgericht in Kassel hat mit einem Grundsatzurteil eine Gesetzeslücke geschlossen. Dabei wurde entschieden, dass ein durch sexuellen Mißbrauch gezeugtes, behindertes Kind, Anspruch auf staatliche Gewaltopferentschädigung hat.

Bei dem Urteil am heutigen Donnerstag, ging es um eine mittlerweile 22-jährige Frau aus Mecklenburg-Vorpommern, die nach erzwungenem Inzest schwerst behindert an Körper und Geist, zur Welt kam. Der Vater der Mutter ist dabei auch ihr Vater.

Der Mißbrauch im genannten Fall wurde regelmäßig begangen. Dabei wurde die Tochter angeblich gezeugt. Der Nachweis hierfür muss durch das Landessozialgericht in Neubrandenburg erbracht werden.Die Entschädigung beliefe sich dann auf 2.500 Euro im Monat.


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WebReporter: Schwarze Dame
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gericht, Vergewaltigung, Entschädigung, Gerichtsurteil, Inzest
Quelle: www.heute.t-online.de

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