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Moorhuhn: jetzt schießt die Börsenaufsicht scharf

Die Zeiten, als nur Computerspieler Jagd auf das Moorhuhn machten, sind vorbei. Nachdem der Hersteller des Spiels, die Phenomedia AG, bereits Unregelmäßigkeiten in der Bilanz 2001 meldete, untersucht nun auch die Börsenaufsicht die Vorgänge.

Es besteht der Verdacht des Insiderhandels für die am Neuen Markt in Frankfurt gehandelte AG. In den letzten zwei Monaten hatte das Papier 93% seines Wertes verloren. Und das auch schon, als es noch keine Gerüchte um falsche Ergebniszahlen gab.

Auch der Bochumer Softwarefirma selbst war nicht entgangen, dass ihre Aktien sehr stark gehandelt wurden. Man sprach von 'rasanten Bewegungen', konnte jedoch auch keine eindeutige Erklärung für den Grund liefern.


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WebReporter: KaotiC
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Moorhuhn
Quelle: de.news.yahoo.com

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