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Milzbrand: Hustensaft enthüllt Epidemie

Das Schreckensszenario: Milzbrand-Erreger werden freigesetzt, und die Epidemie breitet sich unerkannt aus, da die ersten Symptome denen einer Grippe ähneln. US-Statistiker haben nun einen Weg gefunden, wie trotzdem eine Erkennung möglich ist.

Viele Menschen würden die Symptome, zum Beispiel Husten, selbst behandeln. Steigt nun der Verbrauch von Hustensaft in einer Region plötzlich stark an, so kann dies ein Indiz für die Ausbreitung von Milzbrand sein.

Sicher ist das System jedoch nicht: die Zahl der Infektionen während der Anthrax-Attentate im letzten Herbst hätte nicht ausgereicht, um einen Alarm auszulösen, andererseits kann es auch andere Gründe für steigenden Hustensaft-Verbrauch geben.


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WebReporter: KaotiC
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Epidemie, Husten, Hustensaft
Quelle: www.spiegel.de

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