15.04.02 22:06 Uhr
 290
 

18000 Euro Schmerzensgeld nachdem Kollegen ihn "Bin Laden" nannten

In Schweden hat ein arabischer Mann jetzt ein Schmerzensgeld von etwa 18000 Euro bekommen. Kollegen hatten ihn 'Osama bin Laden' genannt. Das war jedoch nicht das einzige was der Araber sich anhören musste.

Er wurde von seinen Kollegen auch als 'Terrorist' und 'verdammter Araber' beschimpft. Der Arbeitgeber wusste von der Belästigung und Diskriminierung ohne etwas dagegen zu unternehmen.

Der Bürgerbeauftragte, der den Fall untersuchte, vertritt die Auffassung, dass das Dulden von ethnischer Diskriminierung mit hohen Geldbußen bestraft werden soll. Daher auch die Summe, die dem Mann zugesprochen wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: itbabe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Laden, Schmerz, Kollege, Schmerzensgeld
Quelle: news1.iwon.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum
USA: Schauspieler und Cousin von George Clooney, Miguel Ferrer ist gestorben
Prozessauftakt im Fall Niklas: Hauptangeklagter streitet alles ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Ohrfeigen-Gesetz soll häusliche Gewalt erlauben
Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?