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Urteil: Anrufe bei der Sex-Hotline müssen gezahlt werden

Ein Handy-Benutzer verlor einen Prozess vor dem Münchner Amtsgericht, der dadurch zustande kam, dass der Benutzer sich geweigert hatte, die 6150 DM teure Handyrechnung zu bezahlen.

Er war nämlich der Meinung, dass Telefonsex sittenwidrig sei und für so was er nicht bezahlen müsse.
Jedoch verlor er auch in der zweiten Instanz und muss nun blechen.

Denn es sei widersprüchlich, dass man zuerst solche Dienste in Anspruch nähme und sie dann nicht bezahlen will.


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WebReporter: AB_the_diablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Urteil, Anruf, Hotline
Quelle: www.chip.de

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