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Knochen verraten es: Zivilisation brachte mehr Gewalt

Untersuchungen an Knochen haben ergeben, dass die Zahl der traumatischen Verletzungen bei amerikanischen Ureinwohnern nach der Landung Columbus um fünfzig Prozent anstiegen.

Daraus lässt sich schließen, dass am Mythos des friedlichen Ureinwohners und der bösen Zivilisation doch etwas mehr Wahrheit liegt als bisher angenommen, auch wenn es vor der Landung schon heftige Gewalt gab.

Der Anstieg von 50% entspricht dem Unterschied zwischen amerikanischen Vorstädten und Großstädten. Daher, so ein Wissenschaftler, seien uns die Ureinwohner ähnlich gewesen: Unter Stress wurde mehr gekämpft.


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WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gewalt, Knochen
Quelle: www.washingtonpost.com

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