15.04.02 16:31 Uhr
 122
 

Knochen verraten es: Zivilisation brachte mehr Gewalt

Untersuchungen an Knochen haben ergeben, dass die Zahl der traumatischen Verletzungen bei amerikanischen Ureinwohnern nach der Landung Columbus um fünfzig Prozent anstiegen.

Daraus lässt sich schließen, dass am Mythos des friedlichen Ureinwohners und der bösen Zivilisation doch etwas mehr Wahrheit liegt als bisher angenommen, auch wenn es vor der Landung schon heftige Gewalt gab.

Der Anstieg von 50% entspricht dem Unterschied zwischen amerikanischen Vorstädten und Großstädten. Daher, so ein Wissenschaftler, seien uns die Ureinwohner ähnlich gewesen: Unter Stress wurde mehr gekämpft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gewalt, Knochen
Quelle: www.washingtonpost.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen
Australien: Massensterben von Korallen im Great Barrier Reef



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?