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Es 'beamt' beim Denken - Quantenphysik im menschlichen Gehirn

Physiker aus England und den USA haben eine Theorie entwickelt, wonach die von Einstein beschriebene 'spukhafte Fernwirkung' im menschlichen Gehirn stattfindet. Dabei handelt es sich um nichts anderes als verschränkte Quantenzustände.

Dies bedeutet, dass die Zustandsänderung eines Teilchens gleichzeitig auf ein zweites Teilchen übertragen wird. Problematisch gestaltet sich der Nachweis dieses Phänomens. Derartige Verschränkungen halten nur wenige Milliardstel Sekunden.

Die Physiker konzentrieren sich auf die Mikrotubuli, welche im Zellskelett und Nervenzellfortsätzen zu finden sind. Die Forscher nehmen an, dass die Mikrotubuli per Teleportation Quantenzustände übertragen.


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WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Denken, Quantenphysik
Quelle: www.wissenschaft.de

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