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Gehirntumore bald per Ultraschall operabel

An der Harvard Medical School wurde eine Möglichkeit entwickelt, um Gehirntumore ohne große Eingriffe am Kopf zu zerstören. Bisher musste für solche Eingriffe der Schädel geöffnet werden. Mit der neuen Methode wird mit Ultraschallwellen gearbeitet.

Da das Hirn aufgrund seiner Struktur die Schallwellen brach und zerstreute, war es vorher nicht möglich auf eine solche Methode zurückzugreifen. Ein neuentwickelter Helm mit einzelnen ansteuerbaren Schallsendern macht dies nun möglich.

Aufgrund einer vorher erfolgten Computertomographie ist es möglich die Schallausdehnung genau vorherzusagen und einen Fokus der Wellen mit weniger als einem Millimeter Abweichung zu erzeugen.


WebReporter: anton wagner
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ultraschall, Gehirntumor
Quelle: www.spiegel.de

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