15.04.02 12:23 Uhr
 42
 

Gehirntumore bald per Ultraschall operabel

An der Harvard Medical School wurde eine Möglichkeit entwickelt, um Gehirntumore ohne große Eingriffe am Kopf zu zerstören. Bisher musste für solche Eingriffe der Schädel geöffnet werden. Mit der neuen Methode wird mit Ultraschallwellen gearbeitet.

Da das Hirn aufgrund seiner Struktur die Schallwellen brach und zerstreute, war es vorher nicht möglich auf eine solche Methode zurückzugreifen. Ein neuentwickelter Helm mit einzelnen ansteuerbaren Schallsendern macht dies nun möglich.

Aufgrund einer vorher erfolgten Computertomographie ist es möglich die Schallausdehnung genau vorherzusagen und einen Fokus der Wellen mit weniger als einem Millimeter Abweichung zu erzeugen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: anton wagner
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ultraschall, Gehirntumor
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?