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Düstere Geschäfte - Schuld am Niedergang des Kirch-Konzerns?

Informationen der Financial Times zufolge sind verborgene Geschäfte Schuld daran, dass diverse Investoren ihre Pläne für eine Rettung des Kirch-Konzerns ad acta legten und somit Kirch Media in die Insolvenz geriet.

So soll der Konzern-Boss Leo Kirch unter anderem seinem Sohn Thomas Kirch, Darlehen gewährt haben, die mit Angaben zwischen 150 und 200 Millionen Euro beziffert werden. Aufgrund dieser Ungereimtheiten ließen Investoren die Kirch Media fallen.

Durch die Zweifel, die sich am Wahrheitsgehalt von Kirchs Büchern auftaten, stiegen auch die Zweifel, dass eine geplante 800 Millionen Euro-Kapitalerhöhung ausreichend gewesen wäre, um den Konzern zu retten.


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WebReporter: Atlantis2001
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Schuld, Konzern
Quelle: www.ftdlatestnews.de

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