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Argentiniens Millionäre klagen: 280 Mio. Dollar weg

In Argentinien ist seit dem 31. Januar diesen Jahres für reiche und andere Anleger eine gähnende Leere auf ihren Sparkonten entstanden. Die Finanzkrise in diesem Land verbündet jetzt 350 geschädigte Gläubiger gegen eine Tochter einer Schweizer Bank.

280 Mio. US-Dollar haben sie bis Ende Januar laut Kontoauszügen besessen, nun ist alles weg. Die Banco General de Negocios (BGN), mit einem Herrn Lukas Mühlemann im Aufsichtsrat, ist den Sparern besonders suspekt.

Mühlemann ist gleichzeitig auch Boss der Credit Suisse Group. Einer der Ankläger, der Schweizer Einwanderer Grasset habe nachweislich eine halbe Mio. Dollars verloren. Auch die Dresdner Bank und J.P.Morgan sind mit in einem Bankenverbund beteiligt.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Dollar, Millionär, Argentinien
Quelle: www.sonntagsblick.ch

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