13.04.02 13:35 Uhr
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Betrug im großen Stil: die Nigeria-Connection

Über 3,5 Milliarden Dollar hat die so genannte Nigeria-Connection bereits ergaunert, indem sie Faxe und eMails mit dubiosen Angeboten verschickt.
Den Betroffenen werden unter Vorwänden Millionenbeträge für eine geringe Gegenleistung angeboten.

Eine der Methoden: man behauptet, Gelder vor dem korrupten nigerianischen Staat schützen zu wollen, indem man es außer Landes bringt. Der Adressat wird gebeten, die Millionen für eine Zeit auf dem eigenen Konto zu parken. Das Geld kommt dort nie an.

Die Beträge werden auf eigene Konten überwiesen. Der Betrogene bekommt statt dessen Rechnungen oder wird überredet, Geld für angebliche Bestechungen u.s.w. zu überweisen.
Bis zu 30 000 dieser Briefe werden pro Woche in alle Welt verschickt.