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Radio und Klingeltöne im Internet: Gema kassiert ab

Betreiber von nicht-interaktiven Radiosendungen im Internet müssen künftig Gebühren an die Gema abführen. Bei weniger als 25 Kanälen müsse man 10% der durch die Übertragung eingenommenen Einnahmen bezahlen.

Betreibe man mehr als 25 Kanäle werden 12% fällig.
Auch Anbieter von Klingeltönen für Handys geht es an die Geldbörse: Diese müssen für ihr Angebot 15% der Einnahmen durch den Endkundenpreis an die Gema abführen.

Betreibern von Webseiten, die Musik-Stücke aus dem Gema-Fundus verwenden, müssen im Monat 25€ bezahlen - vorrausgesetzt es fallen weniger als 10000 Page-Impressions mit Musik an. Bei mehr als 10000 Impressions werden nochmalig 25€ fällig.


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WebReporter: Zaubi@Allgäu
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Radio
Quelle: www.klassik.com

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