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Nach Babymord: 1300 junge Frauen und Mädchen müssen zum Gentest

Nachdem vor ca. 20 Monaten im Main -Donau-Kanal bei Essing eine Babyleiche gefunden wurden, steht die Polizei immer noch vor dem Rätsel, wer die Mutter ist.

Zwar wurden schon 100 Personen überprüft und 50 Spuren nachgegangen, aber alles führte zu keinem Erfolg. Jetzt soll vom 27. bis 28 April ein Gentest durchgeführt werden, um die Mutter zu finden.

Hier wird bei 1300 jungen Frauen und Mädchen eine Analyse des Genmaterials vorgenommen. Um die Frauen zu beruhigen, die gewonnen Daten werden nicht gespeichert, sondern nach dem Massen-Screening vernichtet.


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WebReporter: acarNET
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mädchen, Gentest
Quelle: www.donaukurier.de

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