11.04.02 14:09 Uhr
 70
 

Scharons Sturheit kostet ihn Sympathien in Washington

Nachdem Ariel Scharon sich bisher strikt geweigert hat, den von Bush geforderten totalen Rückzug der israelischen Armee aus den Palästinensergebieten anzuordnen, wächst in Washington die Sorge, das Ansehen des US-Präsidenten könne beschädigt werden.

Im Weißen Haus beginne man sich zu fragen, ob Scharon überhaupt ein langfristiger Partner für die Ziele der USA im Nahen Osten sein könne. Einige Berater pflegen mittlerweile zwischen Unterstützung für Israel und der für Scharon zu unterscheiden.

Im Kongress bildet sich derweil bereits Widerstand gegen diese Entwicklung und die Lobbyisten der größten jüdischen Organisationen zeigen sich besorgt über den auf Scharon ausgeübten Druck, berichtet die Washington Post heute.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Washington
Quelle: www.washingtonpost.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thanksgiving: Donald Trump quartiert begnadigte Truthähne in Luxushotel ein
Nach Jamaika-Aus: CSU-Generalsekretär sieht nun Verantwortung bei SPD
Grünen-Politiker Robert Habeck bezeichnet Jamaika-Gespräche als "Psychoterror"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Essen: Gruppe junger Syrer verwüstet Tschibo
Rührende Anzeige erfolgreich: Einsamer alter Mann findet Platz für Weihnachten
Freiburg: Mann springt ohne ersichtlichen Grund vor Polizei von Brücke


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?