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Scharons Sturheit kostet ihn Sympathien in Washington

Nachdem Ariel Scharon sich bisher strikt geweigert hat, den von Bush geforderten totalen Rückzug der israelischen Armee aus den Palästinensergebieten anzuordnen, wächst in Washington die Sorge, das Ansehen des US-Präsidenten könne beschädigt werden.

Im Weißen Haus beginne man sich zu fragen, ob Scharon überhaupt ein langfristiger Partner für die Ziele der USA im Nahen Osten sein könne. Einige Berater pflegen mittlerweile zwischen Unterstützung für Israel und der für Scharon zu unterscheiden.

Im Kongress bildet sich derweil bereits Widerstand gegen diese Entwicklung und die Lobbyisten der größten jüdischen Organisationen zeigen sich besorgt über den auf Scharon ausgeübten Druck, berichtet die Washington Post heute.


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WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Washington
Quelle: www.washingtonpost.com

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