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WTC: Lloyds taumelt wegen teuerstem Versicherungsfall der Geschichte

Der britische Versicherer Lloyd´s of London taumelt unter den Kosten, die durch den Terror-Anschlag auf das New Yorker World Trade Center entstanden sind. Ein weiteres Mal musste man die prognostizierten Entschädigunsleistungen nach oben korrigieren.

Der Versicherer geht davon aus, dass man rund 3,23 Milliarden Euro für das Drama vom 11. September zahlen muss. Durch den Anschlag wird Lloyds in die Verlustzone gerissen. Prognostiziert ist derzeit ein Minus von 2,55 Milliarden Euro.

Allerdings ist der Beitrag nur ein Bruchteil der 50 Mrd. Euro, die weltweit als Entschädigungsleistungen erwartet werden. Lloys hatte nach dem Anschlag neue Einlagen bei seinen Mitgliedern eingefordert. Weitere Einforderungen sind nicht in Planung.


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WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschichte, Versicherung, Lloyd
Quelle: uk.news.yahoo.com

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