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Dialer und Recht: Beweislast liegt beim Opfer

Die Methoden der Dialer-Anbieter, um neue User 'anzuwerben', werden immer trickreicher. Jedoch auch die Opfer dieser Dialer haben Chancen, die meist überhöhten Rechnungen nicht zahlen zu müssen.

Liegt z.B. der Fall vor, dass man über die Kosten einer solchen Einwahlsoftware getäuscht wurde, so kann man den so geschlossenen Vertrag anfechten. Hatte man mehr als sechs Euro bezahlen müssen, so ist Wucher im Spiel. Der Vertrag ist nichtig.

Das Problem daran ist nur, dass die Beweislast beim Opfer liegt. Erreicht jemanden eine so hohe Telefonrechnung, so ist ein Backup der Festplatte als Beweismittel anzufertigen. Die Beschwerdefrist beträgt acht Wochen.


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WebReporter: Avantasia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Recht, Beweis
Quelle: www.heise.de

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