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"Mehrfrontenkrieg" - Microsoft auch in Neuseeland unter Beschuss

Nachdem Microsoft sich schon in Europa und den USA mit Klagen auseinandersetzen muss, hat es das Redmonder Unternehmen jetzt auch in Neuseeland erwischt. Das Unternehmen Infraserv hat durch seine Anwälte eine Beschwerde gegen Microsoft eingereicht.

Wieder einmal geht es um die Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung. Durch diese soll das Unternehmen Kunden im Rahmen des 'Software Assurance Programs' zur Aktualisierung von Microsoft-Software zwingen.

Dies widerspricht nach Auffassung der Beschwerdeführer neuseeländischem Recht. Microsoft wiegelt ab und spricht von einer Vereinfachung für den Nutzer. Auch in Deutschland sollte das Modell eingeführt werden, Proteste führten zu einer Verschiebung.


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WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Neuseeland
Quelle: www.heise.de

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