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3.500 Jahre alte Droge entdeckt: In der Antike blühte der Drogenhandel

In der Würzburger Antikensammlung wurde in einem antiken Gefäß ein geringer Rest einer Droge entdeckt, das Alter wird auf etwa 3.500 Jahren geschätzt. Dieser Fund eröffnet neue Erkenntnisse über die Herstellung und Handel von Drogen in der Antike.

In diesem Gefäß wurde ein Mittel aufbewahrt, das Überlieferungen zufolge bei verschiedenen Erkrankungen angewandt wurde. Dieses Produkt stammt auch demzufolge aus Zypern, das Land, das bei den Experten als Mittelpunkt des antiken Drogenhandels gilt.

In der griechischen Antike wurde Rauschgift regelmäßig konsumiert. Weitere Überlieferungen zufolge war auch zu hoher Drogenkonsum die Ursache von Verbrechen oder bislang als ungeklärt geltender Todesfälle.


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WebReporter: Frasier
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Droge, Antike
Quelle: www.spiegel.de

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