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Neue Einzelheiten -AKW Brunsbüttel entging nur knapp einer Katastrophe

Durch die Aufdeckung neuer Einzelheiten wurde vor kurzem bekannt, dass das AKW Brunsbüttel in der Nähe von Hamburg am 14. Dezember letzten Jahres nur durch eine Aneinanderreihung von mehreren Zufällen knapp einer Katastrophe entgangen ist.

Damals war eine Rohrleitung von 3 Metern Länge durch eine Wasserstoffexplosion zerstört worden.
Eine Rückschlagklappe verhinderte das Austreten von radioaktivem Wasserdampf.


Wäre das Rohr im Reaktordruckbehälter ebenfalls explodiert, wäre durch das Fehlen eines Splitterschutzes wahrscheinlich radioaktiver Dampf aus dem Sicherheitsbehälter getreten und eine radioaktive Wolke hätte auch vor Hamburg nicht halt gemacht.


WebReporter: Wasserballer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Brunsbüttel
Quelle: www.welt.de

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