08.04.02 12:10 Uhr
 1.591
 

Porno Webseite durch Innenministerium dicht gemacht

Eine Web-Seite ist von Innenministerium in Brandenburg verboten worden. Der Anbieter hatte Sexseiten ohne Zugangskontrolle ins Netz gestellt. Sollte der Anbieter seine Seite nicht vom Netz nehmen, muß er 500.000 EURO Strafe zahlen.

Wie die Organisation 'jegendschutz.net' mitteilt, ist diese Vorgang für Deutschland einzigartig. Pornoseiten sind im Internet nicht verboten, allerdings darf man sie nicht frei zugänglich machen.

Der Inhaber der Seite hatte den geforderten Zugangsschutz nicht eingerichtet. Bisher hätten Anbieter solcher Seiten auf Androhungen immer reagiert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Porno, Webseite, Innenminister, Innenministerium
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Gerichtsurteil - Kein Datenausgleich zwischen Facebook und WhatsApp
Lara Croft ist zurück: "Tomb Raider" kann nun im Browser gespielt werden
Achtung beim Druckerkauf: so zocken Hersteller ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia - 3.500 Räder sichergestellt
Schleuser sollen illegal migrierte Iraner auf Asylbewerberanhörung trainieren
Nach Verfassungsreferendum: Europarat stellt Türkei unter Beobachtung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?