07.04.02 18:14 Uhr
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Die empörenden Gründe von Frühpensionierungen bei Beamten

Haarspalterische Beweggründe für frühzeitige Pensionierung werden von Beamten angeführt, um sich ein möglichst langes 'arbeitsloses'
Leben vom Vater Staat finanzieren zu lassen. Diese Tendenz sei ein Skandal, so der Chef des Steuerzahler-Bundes.

Einen Monat nachdem er als Beamter auf Lebenszeit anerkannt wurde,
'erkrankte' der 29-jährige Justizvollzugsbeamte. Schon vorher fiel er wegen unzureichender Bereitschaft und oftmaligen Fehlzeiten auf. Man schickte ihn in die Frühpension.


Nun bekommt er lebenslang eine monatliche Pension von etwa 1130 €.
Andere Beispiele: Ein 28-jähriger Berliner wurde wegen psychischer Leiden nach elf Monaten Dienst Pensionär. In Rheinland-Pfalz ging ein 33-Jähriger wegen Depressionen in Rente.