06.04.02 18:30 Uhr
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Bush beschuldigt Clinton wegen Gewalt in Nahost

In einem Interview des britischen Fernsehens äußerte George Bush, dass der vom früheren Präsidenten Clinton geführte Gipfel nichts bewirkt habe als eine schwere Intifadah in der Region. Ohne Aussicht auf Erfolg solle man keinen Gipfel einberufen.

Bush hält sich zur Zeit zu Gesprächen mit Tony Blair in Großbritannien auf. Während der letzten Monate seiner Amtszeit hatte Clinton versucht, Arafat und Barak unter Druck zu setzen, um sie zum gemeinsamen Handeln zu zwingen. Seine Mission scheiterte.

Der Pressesekretär des Weißen Hauses verteidigte Bush gegen Kritik, milderte aber die Äußerungen ab mit der Bemerkung, kein Präsident der Vereinigten Staaten trage die Schuld für die Gewalt im Nahen Osten.


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WebReporter: newsagent
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gewalt, George W. Bush, Nahost
Quelle: story.news.yahoo.com


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