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Kirch-Pleite: Nach Willen der Regierung geht es den Profis ans Geld

Nach Meinung der deutschen Bundesregierung sollten auch die Spieler der Vereine auf Teile ihrer Gehälter verzichten, falls es zum Konkurs des Medien-Konzerns von Leo Kirch kommen sollte.

Es sei selbstverständlich, dass auch die Klubs Einschnitte hinnehmen müssten und diese sollten auch vor den hochbezahlten Profi-Fußballern nicht halt machen. Erstes Ziel sollte sein, die Kosten der Vereine zu reduzieren.

Diese Aussagen traf der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministeriums Alfred Tacke.


WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Geld, Regierung, Regie, Pleite, Profi
Quelle: www.netzeitung.de

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