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Tod durch falsche Medikamente

Im British Medical Journal weisen Wissenschaftler mit dramatischer Wortwahl darauf hin, dass die Einnahme von gefälschten Medikamenten, die derzeit im Umlauf sind, tödlich enden könnten.

Als Beispiel wird unter anderem ein in Nigeria erhältliches Hustenmittel genannt, welches mit Lösungsmitteln gestreckt wurde. In anderen Ländern wie z.B. Kenia findet man einen Meningitis Impfstoff, welcher aus reinem Leitungswasser besteht.

Solche und andere Fälle gibt es sehr häufig. Man spricht von 770 Fällen weltweit, in denen solche Fälschungen entdeckt wurden. Besonders problematisch: Ärzte und Apotheker sind selbst nicht fähig Original und Kopie zu unterscheiden.


WebReporter: einz
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Medikament
Quelle: derstandard.at

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