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Drei Jahre später: Noch immer Rückstände von Uranmunition in der Luft

Im Jahre 1999 fand der Nato-Angriff auf Jugoslawien statt, in dem auch Uran-Munition benutzt wurde. Heute, drei Jahre später,stellte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen fest, dass Partikel der Munition auch jetzt noch in der Luft vorhanden sei.

Schon seit Jahren warnen Kritiker vor Krebs- und anderen seltsamen Erkrankungen, die mit dem Einsatz von Uran-Munition in Verbindung gebracht werden.

Sorgend stellte man weiter fest, dass die Uran-Munition nun auch das Grundwasser des Balkans in Mitleidenschaft zieht. Es soll zwar keine direkte Gefahr für die Bevölkerung bestehen, allerdings werden nun starke Sicherheitsmaßnahmen gefordert.


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WebReporter: einz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Luft
Quelle: www.heise.de

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