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Nach Anti-Rechts-Aktion - Erste Kollateralschäden treten auf

Vor ungefähr einem Jahr hatten sich mehrere Schweizer Internetprovider zusammengetan und wegen der zu der Zeit ungeklärten Rechtslage während der Aktion 'Kinder des Holocaust' mehrere Webseiten mit Rechtsradikalen Inhalten per IP gesperrt.

In der Zwischenzeit ist jedoch die Seite front14.org, welche auch gesperrt wurde, offline gegangen. Die IP dieser Seite wurde dann versehentlich http://www.Butlerweb.com zugewiesen. Die Seite kann nun über die besagten Provider nicht mehr erreicht werden.

Vom Chaos Computer Club wurde gestern aus aktuellem Anlass eine Demonstration gegen die Sperrung von Webseiten (u.a. auch rechtsextremistischer Seiten) veranstaltet.


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WebReporter: B-Meissner
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Recht, Aktion
Quelle: www.heise.de

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