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Kirchkrise: Hertha BSC zieht Konsequenz - Ausgaben werden eingefroren

Der erste Fußballverein hat öffentlich Konsequenzen aus der immer noch anhaltenden Krise des Kirch Konzerns gezogen. Manager Hoeneß gab bekannt, dass alle geplanten Investitionen zurückgestellt wurden, Transfers eingeschlossen.

Alleine im vergangenen Jahr haben die TV Einnahmen bei Hertha einen Betrag von 22,3 Millionen € ausgemacht und es wurde im diesjährigen Etat mit 23 Millionen € geplant.

Transfers von Spielern wie Luizao, Karwan und Soneck werden vorerst nicht getätigt. Insgesamt sollten 15 Millionen € in Einkäufe investiert werden. Ein weiteres Problem der Hertha ist der sinkende Zuschauerschnitt (geplant: 42000, gekommen: 34000).


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WebReporter: cris
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausgabe, Konsequenz
Quelle: bz.berlin1.de

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