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Ursprung des Gammastrahlenblitzes teilweise geklärt

Das Nachglühen eines Gammastrahlenblitzes, das energiereichste Phänomen überhaupt, vom 11. Dezember vergangenen Jahres wurde von einem Forscherteam mit Hilfe des XMM-Newton Satelliten auf Emmissionslinien untersucht.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung deuten darauf hin, dass der Gammastrahlenblitz vier Tage nach der Explosion eines Sternes, einer Supernova, ausgesandt wurde. Es wurden Temperaturen von 50 Millionen Grad Celsius gemessen.

Unbekannt bleibt jedoch weiterhin, warum und wie diese Erscheinungen entstehen. Um diesem Rätsel auf die Spur zu kommen, werden in den kommenden Monaten zwei Observatorien, eines von der ESA und eines von der NASA, eröffnet.


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WebReporter: salzstange
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ursprung
Quelle: www.netzeitung.de

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