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Nach fast drei Jahrzehnten Krieg: In Angola schweigen die Waffen

Nach 27 Jahren Tod und Zerstörung herrscht erstmals wieder Friede in Angola: Am gestrigen Donnerstag machte die Regierung Angolas sowie die Rebellenorganisation UNITA mit der Unterzeichnung eines Friedensvertrages dem Bürgerkrieg faktisch ein Ende.

UNITA, die die Unabhängigkeit des immer noch unter Kontrolle der drei 'Garantiemächte' Portugal, USA und Russland stehenden Landes forderte, konnte sich mit ihren Forderungen nicht durchsetzen - lediglich Straffreiheit wurde den Rebellen versprochen.

Die Regierung steht nun gewaltigen Problemen gegenüber: Das Land ist verarmt und in weiten Teilen komplett vermient, seine Einwohner tot, verstümmelt oder im Exil und trotz einer enormen Rohstoffvielfalt fehlt es an den nötigsten Grundnahrungsmitteln.


WebReporter: Starreporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Waffe, Jahrzehnt
Quelle: portale.web.de

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