05.04.02 16:42 Uhr
 31
 

Nach fast drei Jahrzehnten Krieg: In Angola schweigen die Waffen

Nach 27 Jahren Tod und Zerstörung herrscht erstmals wieder Friede in Angola: Am gestrigen Donnerstag machte die Regierung Angolas sowie die Rebellenorganisation UNITA mit der Unterzeichnung eines Friedensvertrages dem Bürgerkrieg faktisch ein Ende.

UNITA, die die Unabhängigkeit des immer noch unter Kontrolle der drei 'Garantiemächte' Portugal, USA und Russland stehenden Landes forderte, konnte sich mit ihren Forderungen nicht durchsetzen - lediglich Straffreiheit wurde den Rebellen versprochen.

Die Regierung steht nun gewaltigen Problemen gegenüber: Das Land ist verarmt und in weiten Teilen komplett vermient, seine Einwohner tot, verstümmelt oder im Exil und trotz einer enormen Rohstoffvielfalt fehlt es an den nötigsten Grundnahrungsmitteln.


WebReporter: Starreporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Waffe, Jahrzehnt
Quelle: portale.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GroKo: Martin Schulz appelliert in Brief an SPD-Mitglieder
Britischer Außenminister plant Bau einer Brücke zu europäischem Festland
AfD droht Bundestagsabgeordneten: "Wenn ihr Krieg wollt, dann Krieg"



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Murnau: Sture Autofahrer blockieren 50 Minuten lang Straße
USA: Tochter, die aus Horrorhaus entkommen konnte, plante Flucht jahrelang
GroKo: Martin Schulz appelliert in Brief an SPD-Mitglieder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?