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Allianz: Abfindung für Minderheitsaktionäre der Dresdner Bank

Die Münchner Allianz AG gab am Freitag bekannt, dass man den Minderheitsaktionären der Dresdner Bank AG im Rahmen des Squeeze-out eine Abfindung in Höhe von 51,50 Euro zahlen werde.

Damit mache man von den neuen aktienrechtlichen Möglichkeiten Gebrauch, die zusammen mit dem Übernahmegesetz am 1. Januar 2002 in Kraft getreten sind, so die Mitteilung der Allianz weiter.

Der Beschluss zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre soll auf der Hauptversammlung der Dresdner Bank AG am 24. Mai 2002 gefasst werden. Die Allianz hält 95,1 Prozent des Aktienkapitals der Dresdner Bank AG. Weitere 2,1 Prozent werden zeitnah durch bereits im letzten Jahr abgeschlossene Terminkaufverträge erworben, so dass 2,8 Prozent des Kapitals abgefunden werden.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Abfindung, Minderheit
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