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Stoiber: Pläne zur Rettung der Bundesliga-Vereine sind "Rohrkrepierer"

Neben Arbeitsminister Riester spricht sich auch der CSU Kanzlerkandidat Edmund Stoiber gegen Bürgschaften des Staates für etwaige Kredite der Bundesligavereine, als Resultat durch die drohende Kirch Pleite, aus.

Der Profifußball dürfe auf keinen Fall durch die deutschen Steuerzahler finanziert werden. Ferner sei Stoiber überzeugt und informiert, dass die ausstehenden Raten durch die Kirch Media gedeckt werden könnten.

Auch Arbeitsminister Riester sprach sich gegen Staatsbürgschaften aus und widerspricht damit den Plänen des Bundeskanzlers und des Wirtschaftsministeriums.


WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesliga, Rettung, Plan, Verein
Quelle: www.netzeitung.de

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