04.04.02 12:43 Uhr
 57
 

10.000 wildlebende Hunde in Kabul - Stadtreinigung sagt den Kampf an

In Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, leben zur Zeit 10.000 wilde Hunde. Viele von ihnen haben Tollwut und greifen die Menschen an. Als es während den letzten Kriegswochen zum Nahrungsmangel kam, gruben sie Leichen auf Friedhöfen aus.

Die Kabuler Stadtreinigung will nun die Überzahl der wildlebenden Hunde mit Strychnin und Gewehren beseitigen. Strychnin ist ein tödliches Gift, was Nervenbahnen im Rückenmark lähmt. Der Tod tritt qualvoll und langsam ein.

Aufgrunddessen wollte die Weltgesundheitsorganisation dieses Gift nicht liefern.
Strenggläubige Muslime hatten die Hundejagd während der Taliban-Herrschaft verboten.
Bis zum Frühsommer, beim Eintreffen des Königs, soll die Plage beseitigt sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: t0ny
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Stadt, Kabul
Quelle: www.blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

São Paulo: Braut wollte per Hubschrauber zu Hochzeit und verunglückte tödlich
Graz: Sex-Attacke im Zug von zwei Afghanen
Hamburg: Bereits mehrere Strafanzeigen gegen Anne Will



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD bereitet Antrag zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags vor
São Paulo: Braut wollte per Hubschrauber zu Hochzeit und verunglückte tödlich
USA: Mysteriöse Datenfirma will Donald Trumps Sieg ermöglicht haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?