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Geistig behinderten Mörder droht die Todesstrafe

Johnny Paul Penry ist geistig behindert, trotzdem fordert die Staatsanwaltschaft von Texas die Todesstrafe. Die Staatsanwaltschaft denkt, dass Penry in der Lage ist, dem Verfahren zu folgen.

Doch sein Anwalt sagt drauf hin, er hat das Bewusstsein eines siebenjährigen Kindes. Penry ist schon zweimal zur Todesstrafe verurteilt worden, doch der Oberste Gerichtshof hat das Urteil immer wieder aufgehoben.

Nun hängt es davon ab, was die Geschworenen meinen. Denken sie, er ist verhandlungsfähig, wird er mit der Todesstrafe oder lebenslanger Haft rechnen müssen. Angefangen hat es 1979 als er den Mord an seiner Nachbarin gestand und dann widerrief.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Todesstrafe, Geist
Quelle: www.berlinonline.de

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