04.04.02 02:06 Uhr
 49
 

Kölsch versus Sprudelwasser

Dem Kölschen Braugewerbe gehe es immer schlechter, so Köhler, Chef der 'Dom-Kölsch' Brauerei. Sein negatives Zukunftsszenario: Es könnte gut sein, das bald nur noch drei Sorten übrig bleiben, da der Rest dem finanziellen Aus erlegen sein wird.

Man sollte meinen, dass dies an den anderen Bierwettstreitern Alt oder Pils liegen könnte, doch man glaubt es kaum: Immer mehr Leute steigen ab vom Alk auf Sprudelwasser.

Auch ein Problem: Die Verordnung, dass Kölsch nur in Köln gebraut werden darf. Der Transport beim Flaschenexport ist schwierig. Deshalb setze man auch auf das umgänglichere Fassbier.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: pinkus12
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kölsch, Sprudel
Quelle: www.koeln.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump beendet Untersuchung über Gesundheitsgefährdungen beim Kohleabbau
Analyse: Es gibt noch 23 Girokonten, die tatsächlich kostenlos sind
Flughafen BER nicht vor Herbst 2019 fertig



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dubai entsalzt Millionen Liter Trinkwasser täglich aus dem Persischen Golf
Italien: Samuel L. Jackson und "Magic" Johnson mit Flüchtlingen verwechselt
Gartenarbeit: Akku statt Kabelsalat


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?