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Kölsch versus Sprudelwasser

Dem Kölschen Braugewerbe gehe es immer schlechter, so Köhler, Chef der 'Dom-Kölsch' Brauerei. Sein negatives Zukunftsszenario: Es könnte gut sein, das bald nur noch drei Sorten übrig bleiben, da der Rest dem finanziellen Aus erlegen sein wird.

Man sollte meinen, dass dies an den anderen Bierwettstreitern Alt oder Pils liegen könnte, doch man glaubt es kaum: Immer mehr Leute steigen ab vom Alk auf Sprudelwasser.

Auch ein Problem: Die Verordnung, dass Kölsch nur in Köln gebraut werden darf. Der Transport beim Flaschenexport ist schwierig. Deshalb setze man auch auf das umgänglichere Fassbier.


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WebReporter: pinkus12
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kölsch, Sprudel
Quelle: www.koeln.de


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