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Hormontherapie begünstigt Krebs

Schwedische Forscher fanden jetzt heraus, dass einige Hormonersatz-Therapien, die bei Frauen die Symptome der Menopause lindern sollen, das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken erhöhen. Diese Therapien haben jedoch auch positive Nebeneffekte.

Osteoporose wird z.B. dadurch vermieden. Wird nur Östrogen in einer solchen Therapie angewendet, steigt das Risiko einer Gebärmutterkrebserkrankung. Verwendet man das Östrogen jedoch in Verbindung mit dem Hormon Progestin wird das Risiko reduziert.

Das Risiko der Erkrankung verringert sich jedoch nur wenn Progestin täglich angewendet wird. Sporadische Anwendung erhöht sogar das Risiko. An Eierstockkrebs werden dieses Jahr schätzungsweise 139000 Frauen in den USA sterben.


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WebReporter: itbabe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Hormon
Quelle: story.news.yahoo.com

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