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Profi - Fußball soll durch Steuergelder gerettet werden

Der Präsident der Fußball-Bundesliga, Werner Hackmann, versucht mit Hilfe der Politik die drohenden finanziellen Konkurse von Profi-Fußballvereinen in Deutschland zu vermeiden. Durch die Schieflage der Kirch-Gruppe droht ein finanzielles Fiasko.

Um den finanziellen Verlust durch die drohende Kirch-Pleite aufzufangen, sollen Garantien der öffentlichen Hand helfen, um Kredite bei Banken für die Vereine zu bekommen. Kirch müßte bis Anfang August 100 Mio. Euro an die Vereine überweisen.

Politiker und Bundesliga-Verantwortliche tendieren dahin, dass die ARD die Übertragungsrechte übernimmt und mit der Sportschau eine alte Tradition wieder aufleben lässt. ARD-Chef Fritz Pleitgen sieht auf Grund fehlender Finanzen jedoch keine Chance.


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WebReporter: Schwarze Dame
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, Steuer, Profi, Steuergeld
Quelle: www.sueddeutsche.de

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