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Durch Klimaveränderungen: Natur spielt verrückt

Durch die weltweite Änderung des Klimas ändert sich unsere Natur - das hat in einer Studie nun die TU München herausgefunden. Blüten und Pflanzen beispielsweise treiben in Europa und Nordamerika früher (bis zu 3,8 Tage pro Jahrzehnt) als bisher.

Selbst die Tierwelt ist davor nicht verschont. Zu früh schlüpfende Schmetterlinge (3,2 Tage pro Jahrzehnt), Zugvögel, die früher heimkehren (4,4 Tage pro Jahrzehnt) oder zu früh die Eier legen (4,8 Tage pro Jahrzehnt) sind die Folge.

Durch diese Änderungen besteht die Gefahr, dass unser komplettes Ökosystem ins Wanken gerät.


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WebReporter: Catbytes
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Natur
Quelle: www.g-o.de

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