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Kleinster eindimensionaler Magnet könnte Datenspeicher revolutionieren

Das Fachmagazin 'Nature' berichtet, dass es einem europäischem Forscherteam gelungen ist Kobalatome in einer eindimensionalen Kette zu reihen. Diese sollen bei -263° C ferromagnetisch wirken und künftig magnetische Datenspeicher extrem verkleinern.

Die Kobalatome wurden durch Aufdampfen auf eine mit kleinen Stufen versehene Platinoberfläche erzeugt. In dieser organisierten sie sich selbst zu eindimensionalen Ketten, dessen Stabilität bei -263° durch eine bestimmte Spektroskopie bewiesen wurde.

Die neuen Ergebnisse zeigen auch, dass unendliche eindimensionale Ketten, wie vom Physiker Lev Landau bereits analysiert, zwar nie ferromagnetisch wirken können, dies aber nicht für endliche Ketten bei geringeren Temperaturen gilt.


WebReporter: salzstange
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Daten, Klein, Magnet
Quelle: www.wissenschaft.de

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