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Mühl verliert über 30 Prozent nach Insolvenzantrag

Die Aktien des Baustoffhändlers Mühl Product & Service AG verlieren heute über 30 Prozent, was das Ergebnis des am vergangenen Donnerstag gestellten Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist.

Ursache der Insolvenz ist die Weigerung einiger Kreditinstitute, gekündigte Kreditlinien bis zum 10. April zu verlängern. Die Gesellschaft ist dadurch nicht in der Lage, fällige Anleihenzinsen und fällige Kredite im Umfang von ca. 7 Mio. Euro zu begleichen.

Der Vorstand, der die Banken vergeblich aufgefordert hatte, eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatung Deloitte & Touche über die Möglichkeit einer Fortführung des Unternehmens abzuwarten, geht jedoch weiterhin von einer positiven Fortführungsprognose aus.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Insolvenz
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