02.04.02 07:20 Uhr
 3.609
 

Simulation von gefrierendem Wasser dauerte sechs Jahre mit Supercomputer

Japanische Forscher brauchten sechs Jahre, um das Gefrieren von 512 Wassermolekülen an einem Supercomputer realistisch darzustellen. Doch sie kamen dem Rätsel auf die Spur und veröffentlichten ihre Ergebnisse in dem Fachblatt 'Nature'.

Das wichtigste bei der Entstehung von Eis bildet eine erste Kette von ungewöhnlich stabilen Wasserstoffverbindungen, die den Eiskern bilden und Aufbau und Größe des Kernes wachsen lassen. Schon bald hat sich die Bindung dann überall durchgesetzt.

Damit ist geklärt, warum das Wasser nicht, wie andere Stoffe, regelmäßige Kristalle bildet. Das chaotische Netz aus Wasserstoffverbindungen erklärt auch die Fähigkeit des Wassers unterhalb des Nullpunktes noch flüssig bleiben zu können.


WebReporter: salzstange
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Simulation
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Pentagon forschte heimlich nach UFOs
US-Regierung verbietet Seuchenbehörde Wörter wie "wissenschaftliche Grundlage"
2.545 Lichtjahre von der Erde entfernt - Sternensystem mit acht Planeten gefunden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus
Fußball: Zweiter Sieg in Folge unter neuem Trainer für Borussia Dortmund


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?