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Simulation von gefrierendem Wasser dauerte sechs Jahre mit Supercomputer

Japanische Forscher brauchten sechs Jahre, um das Gefrieren von 512 Wassermolekülen an einem Supercomputer realistisch darzustellen. Doch sie kamen dem Rätsel auf die Spur und veröffentlichten ihre Ergebnisse in dem Fachblatt 'Nature'.

Das wichtigste bei der Entstehung von Eis bildet eine erste Kette von ungewöhnlich stabilen Wasserstoffverbindungen, die den Eiskern bilden und Aufbau und Größe des Kernes wachsen lassen. Schon bald hat sich die Bindung dann überall durchgesetzt.

Damit ist geklärt, warum das Wasser nicht, wie andere Stoffe, regelmäßige Kristalle bildet. Das chaotische Netz aus Wasserstoffverbindungen erklärt auch die Fähigkeit des Wassers unterhalb des Nullpunktes noch flüssig bleiben zu können.


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WebReporter: salzstange
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Simulation
Quelle: www.wissenschaft.de

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